Vom fehlenden Respekt im Pitch und den Leiden in Agenturausschreibungen

Wenn sich in irgendeiner Münchener Bar mehr als zwei Agenturmenschen treffen, dann kann man mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass im Laufe des Abends und nach den ersten drei Runden Killepitsch (düsseldorferisch für „kill the pitch“) das große gemeinsame Fluchen über Pitch-Erfahrungen beginnt: über junge Schnösel, die auf Kunden-Seite eitel unwissend über sechsstellige Agentur-Budgets […]