Unternehmenskommunikation: Reputation nachhaltig aufbauen
Unternehmenskommunikation oder Corporate Communications ist weit mehr als PR. Unter diesem Begriff verstehen wir die externe und interne Kommunikation mit dem Ziel, eine nachhaltig gute Reputation für ein Unternehmen und für seine Repräsentanten in den unterschiedlichsten Zielgruppen, bei Kunden, Medien, Partnern, Meinungsbildern, Mitarbeitenden und anderen Stakeholdern zu etablieren.
Die Unternehmenskommunikation hat die Aufgabe, ein möglichst authentisches Bild in der Öffentlichkeit zu kreieren. Dieses zu formulieren, ist die Aufgabe der strategischen Unternehmenskommunikation. Dabei muss sie das tatsächliche Verhalten des Unternehmens nach innen und außen in Betracht ziehen. Denn selbst eine noch so positive Eigendarstellung kann ein schlechtes Image nicht korrigieren. Gleichzeitig geht es um ein Beziehungsmanagement, das eine vertrauensvolle Kommunikation zwischen den Repräsentanten des Unternehmens und den Stakeholdern ermöglicht.
Unternehmenskommunikation braucht ein starkes Fundament
Die Leitlinien der Unternehmenskommunikation sind zwar nicht für die Ewigkeit, aber nahe dran. Eine gründlich formulierte Unternehmenskommunikation nutzt allen Abteilungen und allen Mitarbeitenden. Auf die Frage „Was macht Ihre Firma eigentlich?“, werden dann nicht hundert verschiedene Antworten gegeben, sondern nur eine. Das Gleiche gilt für viele weitere Fragen wie „Was macht Ihre Firma so besonders?“. Bei der Beschäftigung mit derartigen Fragen findet ein Unternehmen zu sich selbst – verbindlich dokumentiert.
Was ist das konkrete Ziel bei der Entwicklung einer Unternehmenskommunikation? Am Ende steht eine Messaging-Strategie. Dazu gehören folgende Bestandteile: die Corporate Vision, das Mission Statement, die Unique Selling Proposition, die Emotional Selling Proposition und zielgruppenspezifische Nutzenversprechen. Auf dieser Grundlage werden schließlich das Leitbild und der Elevator Pitch formuliert. Für die Kommunikationspraxis wird das Messaging dann sehr wichtig, wenn das Themenmanagement entwickelt wird. Das muss auf das Produktportfolio, die Märkte und die Positionierung des Unternehmens in Wirtschaft und Gesellschaft abgestimmt sein.
Die Zutaten des Messagings: Analyse, Diskussion, Dokumentation
Wir wenden im Bereich der Unternehmenskommunikation seit vielen Jahren ein erfolgreiches, duales strategisches Vorgehen an. Mit unserem Kunden erarbeiten wir das umfassende Messaging in Workshops mit der Geschäftsleitung, in größeren Firmen auch mit den Abteilungsleiterinnen und -Leitern. Ihre Beteiligung ist deshalb wichtig, weil die Ergebnisse zum Beispiel zur Alleinstellung des Unternehmens von allen Mitarbeitenden getragen werden sollten. Die Diskussionsbeiträge der Personalabteilung sind dabei ebenso wichtig wie diejenigen aus dem Vertrieb.
Anschließend kommt das zweite Kommunikationsmodell unseres dualen Systems zum Tragen. Auf der Grundlage von Zielgruppen- und Media-Analysen entwickeln wir nun das für die Kommunikationspraxis zentrale Themenmanagement mit Aussagen zu Produkten, zu Kunden und Partnern, zu Branchen und regionalen Märkten. Das beinhaltet nicht nur Aussagen zum eigenen Unternehmen und zu Anwendungsszenarien, sondern auch marktspezifische und technologische Backgrounder und Statements.
Um die zielgruppenspezifischen Nutzenversprechen zu formulieren, setzen wir klassische Methoden und Tools wie Buyer Personas und Sinus Milieus ein. Die so gewonnenen Aussagen kommen in zahlreichen Kommunikationskanälen zum Einsatz: Im Zentrum steht immer die eigene Website. Ein Corporate Blog ergänzt sie um Schnelligkeit und Dialogorientierung. Angewendet werden sie zudem in den Sozialen Netzwerken, E-Mail-Marketing, Inbound-Marketing, Employee Branding, Pressearbeit und Marketing.
Eine flexible Methode mit Erfolgsgarantie
Zwar nutzen wir seit vielen Jahren die erprobte und erfolgreiche duale Methodik, doch die Vorgehensweise zur Entwicklung einer strategischen Unternehmenskommunikation ist nicht in Stein gemeißelt. Wie genau der Prozess abläuft, ist immer von den individuellen Erfordernissen des Kunden abhängig.
Manche Kunden haben ihr Messaging und ihre Kommunikationsstrategie schon weitgehend definiert. Ihr Wunsch ist es dann zum Beispiel eher, das Themenmanagement für Produkte, Branchen und Märkte zu entwickeln. Das ist meist dann der Fall, wenn neue Zielgruppen mit überzeugenden Nutzenversprechen adressiert werden sollen. Andere Kunden wiederum stehen beim Messaging noch ganz am Anfang. Positionierung und Alleinstellungsmerkmale werden wir dann in gemeinsamen Arbeitssitzungen entwickelt.
Während wir bei manchen Unternehmen alleine als PR-Agentur agieren, binden wir uns bei anderen in ein Netzwerk spezialisierter Kommunikationsagenturen ein. Letztlich ist es immer der individuelle Bedarf, der über die Vorgehensweise in der strategischen Unternehmenskommunikation entscheidet.
Unternehmenskommunikation unter einem Dach
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